Montag, 1. August 2011

10.Kuhstallflohmarkt in Schalkholz

Am vergangenen Wochenende, 30./31.7. fand der 10.Kuhstallflohmarkt statt.
Auf Grund eines Zeitungsberichtes fanden sehr viele Menschen den Weg dorthin.
Bitte nicht wundern, wenn die Bilder alle "Menschenlos" sind. Ich muss ja von jedem einzelnen die Erlaubnis für eine Veröffentlichung haben. Und das wäre bei dem Besucherandrang einfach zu komplex gewesen.
Jeder 10. erwachsene Besucher bekam ein kleines Geschenk in Form einer Pikoloflasche, die Kinder bekamen Süßigkeiten.
Immer wieder hörte man: "Oh, sowas suche ich schon soooooo lange" oder "Genau das passt zu meinen Sachen."
Es wurde mit Feuereifer gehandelt und gefeilscht, denn das ist ja das Wichtigste auf einem Flohmarkt. Bei einigen Sachen sagte man allerdings auch mit einem "weinenden Auge" dem Verkauf zu.
Es gibt ja immer wieder solche und solche, wenn es zu hart wurde, konnte man ja immer noch "Nein" sagen. Das wurde auch dann manches Mal getan.

Wir Aussteller wurden von "Muttern" auch diesmal mit leckerem Mittagessen verwöhnt.
Sie kocht einfach zu lecker und niemand gab sich ohne Nachschlag zufrieden.


Das Wetter spielte mit, sodass der "Bodyguard" eine Badehose verpasst bekam. Leider fanden sich keine passenden Badelatschen für ihn, er hat sich aber nicht beschwert, sondern jeden angelächelt.




Auch diesmal war die Auswahl an Bekleidung enorm groß, hier konnte man in Ruhe stöbern und in einem separaten Raum anprobieren. Alles ganz "ohne versteckte Kamera".



Wenn dann die Füße "etwas ermüdet", die Kehlen vom Handeln "rauh und trocken" waren, so setzte man sich zu einem Klönschnack bei Kaffee oder Mineralwasser an den Tisch. Hier konnten auch die Besucher wieder aus dem großen Torten-und Kuchenangebot auswählen und alles bei Kaffee oder Kakao genießen.
Selbstverständlich zog auch an diesen beiden Tagen wieder ein unwiderstehlicher "Waffelduft" verführerisch um alle Nasen.


Der nächste Winter ist ja nicht mehr ganz so weit und darum durften handgestrickte, warme Sachen auf gar keinen Fall fehlen.


Eine kleine Auswahl meiner Bastelaktionen waren auch mit dabei.
Die kleinen Engel waren sehr beliebt und einige fanden auch ein "neues" Zuhause.


Jede Ecke und jeder Winkel im Kuhstall war ausgefüllt, es wurde wieder eine Vielzahl an Sachen angeboten. Dank der guten Organisation unserer lieben "Chefin Silvia" war aber alles sehr harmonisch zusammengefügt und übersichtlich.


Ganz aktuell war diesmal ein Stand, wo Kakteenliebhaber das Herz höher schlug. Zu einem kleinen Preis wurden hier selbstgezogene Kakteen angeboten.
Die Kakteen waren alle "ohne" Stacheln. Aber nicht dass Ihr jetzt glaubt, die Ausstellerin hätte alle Kakteen extra rasiert!!. Nein, es waren die "stachellosen" Kakteen.






Lehnchen durfte diesmal auch nicht fehlen, hatte sie doch wieder fleissig neue Tiffanysachen produziert.
Liebevolle und detaillierte Dinge lockten so manch einen Besucher zum Kauf.
Vor allem die überaus "fairen" Preise waren überall das "A und O"

Freitag, 8. Juli 2011

Opel Geschichte ohne Ende

Heute bin ich aus dem Krankenhaus gekommen. Ich musste wieder einmal zur onkologischen Nachsorge. Im Krankenhaus wurde dann auch mein OPEL-Fuss mit angeschaut. Bei einer neuen MRT wurde festgestellt, dass der Gelenkerguss immer noch vorhanden und die Knochenabsplitterungen nicht wieder angewachsen sind. Obwohl solche Dinge sehr langsam heilen, dauert es bei mir einfach zu lange.

Fazit:
Eine OP steht an. Ob die Knochensplitter irgendwelche Nerven oder Bänder irritieren und die gerissenen Bänder wieder richtig zusammen gewachsen sind, kann nur die OP sichtbar machen. Die werde ich aber erst Anfang August über mich ergehen lassen, da unsere kleine Enkelin ein paar Tage zu uns kommt. Und wir freuen uns schon auf sie. Jetzt bin ich so lange mit den Schmerzen herum gelaufen, dass es nun auf 14 Tage mehr nicht ankommt.

Letztes Jahr haben wir auch die Hauptzentrale unseres Opel-Hauses über den Unfall informiert.

Folgendes Schreiben erreichte mich darauf hin:

Sehr geehrte Frau Fischer
wir bedauern, dass sie in unserer Niederlassung Heide gestürzt sind.
Bitte seien Sie gewiss, dass es dort nie zuvor zu ähnlichen Zwischenfällen gekommen ist. Unsere Betriebsstätten werden regelmäßig von externen Experten auf Sicherheit überprüft.

Wie Herr X uns versicherte, haben sie betont keinerlei Ansprüche gegenüber der Dello-Unternehmensgruppe geltend machen wollen. Andernfalls hätte Herr X sicher ein klärendes Gespräch angestrebt.
Ihrem Schreiben konnten wir nicht entnehmen, dass Sie zum Zeitpunkt des Sturzes eine Tasse Kaffee trugen, die Sie sicherlich bei der Wahrnehmung der ausgeschilderten Stufe beeinträchtigt hat. Wir werden, ohne Präjudiz, die Stufe zukünftig mit einem zusätzlichen optischen Hinweisschild kennzeichen.
Bitte nehmen Sie auf diesem Wege unsere besten Genesungswünsche entgegen!
Für Rückfragen steht Ihnen der Unterzeichner jederzeit zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
XXX

Wir sind an einem Sonntag zum Opelhaus gefahren und haben gesehen, dass nun wirklich ein Warnschild bezüglich der Stufe dort angebracht worden ist.
Hätte das nicht schon früher angebracht werden können? Das hätte ich sicherlich nicht übersehen, auch die Tasse Kaffee hat mich nicht von der Wahrnehmung abgehalten.
Sicherlich habe ich zu Herrn X gesagt, dass ich keine Ansprüche stellen würde, ging ich doch davon aus, dass ich noch einmal Glück im Unglück gehabt hatte.
Nun hat sich die Situation aber verändert, denn seit dem Sturz laufe ich mit Schmerzen herum, kann keinen festen Schuh tragen. Und dann die OP. Das hätte alles nicht nötig getan, wenn an der Tür ein Warnschild gewesen wäre.

Wie es nun weiter geht? Keine Ahnung. Ich warte erst einmal die OP ab. Dann wird das Opelhaus darüber informiert.

Zwischenzeitlich haben wir uns auch einen anderen Opel zugelegt, aber von der Konkurrenz :-)

Uschi Zietsch

Heute möchte ich Euch einmal etwas ganz anderes schreiben.
Von einer lieben Freundin bekam ich ein Buch geliehen: Fyrgar von Uschi Zietsch.
Aber wie es bei mir meistens ist, stellte ich fest, dass es der letzte Band einer sagenhaft schönen Serie ist.
Nun bleibt mir nichts anderes übrig, als mir zuerst einmal die Vorgänger zu besorgen und zu lesen, bevor ich bei Fyrgar weiterlesen kann. Das geliehene Buch habe ich aber zurück gegeben, weil ich sonst in Versuchung komme, doch darin weiter zu lesen.

Uschi Zietsch schreibt ihre Bücher mit sehr viel Gefühl, man versinkt praktisch in den Geschichten, lebt und leidet mit.
Hier etwas über die Autorin:

1961 in München geboren, begann Uschi Zietsch ihre ersten Erzählungen mit drei Jahren, wenn sie mit ihrem Vater frühmorgens durch Haus und Garten streifte und überall seltsame Wesen entdeckte, die allerhand Abenteuer erlebten. Die Schulhefte füllte sie später lieber mit fantastischen Geschichten, anstatt Hausaufgaben zu machen und erhielt für die wortreichen Erfindungen viel Lob, für die fehlenden Rechenaufgaben aber nicht minder Tadel. Mit elf Jahren brachte sie auf der alten Reiseschreibmaschine ihrer Mutter ihren ersten Roman über ein Pferd zu Papier. Gerade in der Pubertät angekommen, wandte sie sich zeitgenössischen Themen in Kurzgeschichten zu und gab mit einem Klassenkameraden eine Schülerzeitung heraus. Mit 18 Jahren bot sie verschiedenen Verlagen ihren ersten Fantasyroman, einen 1000-Seiten-Wälzer an, bekam dadurch gute Kontakte, wurde ermutigt, weiterzumachen und erhielt 1986 die erste Veröffentlichung mit "Sternwolke und Eiszauber". Seit 1996 ist sie freischaffende Schriftstellerin in verschiedenen Genres. 2008 gewann sie den von amnesty international ausgelobten Literaturpreis "Menschenrechte" mit ihrer Kurzgeschichte "Aische".

Wenn ich Euch neugierig gemacht habe, so schaut doch mal auf die WebSite von Uschi Zietsch. www.uschizietsch.de

Freitag, 29. April 2011

Ostfriesland, Land der Mühlen und Seen

Über Ostern sind wir einfach ein paar Tage nach Ostfriesland, ans Timmeler Meer gefahren.
Hier haben liebe Freunde von uns eine schöne Ferienwohnung.
Das Wetter spielte mit und so machten wir kleine Ausflüge in die Umgebung.



Hier in Ostgroßefehn fanden wir diese tolle alte Mühle, wunderbar restauriert.




Am Timmeler Meer. Ein toller Badestrand,im Hintergrund unser "Quartier". Wir waren in dem langen, roten Haus. Rechts sind Erkertürmchen. Im Türmchen befindet sich die Stube.
Vom Fenster aus hatten wir einen wunderbaren Blick aufs Wasser.





Eine alte Wassermühle wurde liebevoll restauriert.




Durch die kleinen Kanäle konnte man mit Tret-, Ruder- oder Paddelbooten fahren.





Aber auch etwas größeren Booten waren die Kanäle offen.

Montag, 28. März 2011

Erster "Frühjahrs-Kuhstall-Flohmarkt" in Schalkholz

Willkommen in Schalkholz


Dieser "junge" Mann begrüßte am Eingang zum Kuhstall, die Besucher des Flohmarktes.
Leider hatte man vergessen, ihm ein Paar warme Schuhe anzuziehen, denn es war ja doch noch recht kalt. Aber stumm und klaglos ertrug er die Kälte. Er zeigte das ganze Wochenende über sein freundliches Gesicht.



Überall waren wieder schöne,auch zum Teil recht seltene Dinge, auf die Tische gepackt worden. Jeder der privaten Aussteller hatte eine Menge Dinge mitgebracht, die sie selber nicht mehr benötigten. Darüber freuten sich wiederrum die Flohmarktbesucher, die "genau so etwas" gesucht hatten.




Da der Wetterbericht uns trockenes Wetter versprochen hatte, konnten einige Aussteller vor dem Kuhstall ihre "Schätze" ausbreiten.





Es gab wirklich von jedem etwas. Egal ob Bekleidung, oder Spielzeug. Wer suchte, der fand auch was auf den vollen Tischen. Besteck, Blumenvasen oder Kochtöpfe? Kein Problem, es war zu finden. Oder sollte es doch lieber eine Lampe sein? Gab es auch, dazu in reichlicher Auswahl.






"Wer nimmt mich mit nach Hause?" scheinen diese Schönheiten hier stumm zu fragen.
Fein heraus geputzt saßen, standen und lagen sie da. Darauf wartend, dass sich ein "Puppenmutterherz" ihrer erbarmt.









Die Sonne lachte in die Fenster herein und zeigte die Flohmarktstücke in einem strahlenden Licht. Bücher, Spiele und vieles mehr war hier im Sonnenschein zu sehen.




Natürlich waren auch diesmal wieder zauberhafte Tiffanysachen ausgestellt.
Mit reizenden Ostermotiven, Kerzenständern und kleinen Schalen, in wunderschönen Farben, entlockten die Teile vielen Besuchern ein : "Oh, wie ist das schön."




Weihnachtsmann und Osterhase gleichzeitig? Ja, das gibt es. Jedenfalls machten die Engländer dies Anfang der 80er Jahre möglich.




Diese lustigen Gesellen, bekannt aus der Sesamstrasse, hatten ihr "schönstes" Lächeln aufgesetzt, um die Besucher zu einem Kauf zu animieren.


Das war nur eine kleine Auswahl der angebotenen Sachen. Die handgestrickten Teile durften natürlich nicht fehlen.



Wir alle hatten wieder einmal ein schönes Wochenende.
Auf diesem Wege möchten wir auch der lieben "Mutter Eggers" ein ganz "Herzliches Danke Schön" aussprechen. Denn wieder wurden wir in der gemütlichen und warmen Küche liebevoll mit leckerem Mittagessen verwöhnt.
Den "Drei Organisatorenschwestern", die sich wirklich jedesmal viel Mühe machen,um einen besonderen Flohmarkt zu zeigen, sagen wir auch "Herzlichen Dank." Hier ist ein Flohmarkt der "anderen Art". Es zählt nicht die Summe der Verkäufe, sondern hier wird Menschlichkeit gelebt und gezeigt.

Freitag, 4. Februar 2011

Neues aus meiner Werkstatt

Da man bei diesem Wetter nicht viel machen kann, bastle ich wieder einmal ein paar Dinge. Irgendwie fällt mir doch immer wieder etwas Neues ein.
Auch wenn ich weiterhin fleissig an meinem Buch schreibe, muss ich mich doch zwischendurch etwas ablenken, weil sonst die Emotionen hoch schlagen.
Ich hoffe, meine kleinen Basteleien gefallen Euch auch diesmal wieder.
Lazybärchen hat sich jedenfalls "riesig" über "IHRE Schneeflockensterne" gefreut.




Damit niemand mehr seine Lesebrille suchen oder so ein hässliches Band tragen muss, hier ein paar Bilder davon, wie schmuck eine Lesebrillenkette sein kann.


Diese Wickelarmbänder passen an jedem Arm und zu jeder Mode.




Hier ein paar PerlenLesezeichen. In der Mitte befindet sich ein seidenumwickelter Draht, den man gefahrlos zwischen die Buchseiten legen kann. So findet man schnell die Buchseite wieder, ohne Eselsohren machen zu müssen.


Diese Schlüsselanhänger sind sehr stabil gearbeitet und ein "absoluter Hinkucker".
Auch hier handelt es sich wieder um absolute "Unikate".

Dienstag, 25. Januar 2011

Neue Werke

Auf vielfachem Wunsch, zeige ich hier ein paar von meinen Neuen Werken, aus meiner Bastelwerkstatt


Ostern ist ja nicht mehr weit,und somit versuche ich auch für dieses Fest etwas zu basteln.



Ob dieser Stern "Lazybärchen" gefällt ?



Kleine "Rechenwürmer", die den Kindern in der ersten Klasse helfen.



Ein größerer "Rechenwurm", denn nicht alle Kinderhände sind klein


Eine Schneeflocke, die nicht schmilzt. Mal schauen, was "Lazybärchen" dazu sagt